Wanderung nach Eppingen

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Wanderung nach Eppingen

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Da wir drei Wochen wegen Umbau geschlossen haben, beschloss ich in dieser Zeit eine Wanderung nach Eppingen zu organisieren. Die Idee dahinter war gleichzeitig eine Stadtführung mit einer Brauereibesichtigung zu machen. Allerdings stand die Frage noch offen, ob dies auf Resonanz bei unseren Wandergruppen stoßen würde.

Erstmal Mr. Uwe darauf angesprochen was er dazu meint. Die Antwort: „Klar! Warum nicht? Probier es!“ Was für eine Aussage. Die Frage ‚Wie?‘ blieb wieder einmal an mir hängen. Ich bin in Eppingen aufgewachsen und wusste Ungefähr wie ich es ausarbeiten sollte; Und wen ich ansprechen musste.

Durch guten Kontakt zu unseren Wandergruppen und mit Hilfe von Frau M., die Leiterin einer Wandergruppe, war es letztendlich gelungen. So trafen wir uns am 13.01. um 8:30 Uhr am Bahnhof in Heilbronn.

Bei knapp 30 Personen sind 24 mitgegangen. Leider fielen die Restlichen auf Grund von Krankheit aus und ich bedauerte, nicht mehr als 30 Personen mitzunehmen zu können. Ich hatte eine solche Begeisterung nicht erwartet. Doch manchmal muss man Ideen ausführen und keine Angst davor haben zu scheitern, Denn: „Wer Angst hat, wird nie erfolgreich sein.“ Irgendwo habe ich diesen Satz schon einmal gelesen.

Wir liefen zum Marktplatz in Eppingen. Dort wurden wir von unserer Stadtführerin um 10 Uhr erwartet. Zu aller erst lernten wir die Geschichte des Rathauses in Eppingen kennen. Kurz darauf ging es weiter zu den ersten Fachwerkhäusern der Stadt. Die Höhepunkte der Führung waren der Besuch der „alten Universität“ und der katholischen Kirche. Natürlich auch des „Baummanschen Hauses“, das prächtigste Fachwerkhaus in der Stadt.

Es gab viele Dinge die ich kannte, Dinge die ich nicht wusste und Dinge die ich bereits über Eppingen vergessen hatte. Jedenfalls war die Gruppe begeistert und dies war auch Sinn und Zweck dieser Führung. Uwe und mir fiel ein gewaltiger Stein vom Herzen, da wir nun wussten das unsere Gäste sehr zufrieden waren.

Wir verabschiedeten uns mit einem gemeinsamen Foto von unserer Stadtführerin. Uwe und ich führten die Gruppe zum nächsten Punkt, die Brauereibesichtigung der Brauerei Palmbräu. Wir wurden bereits von unserem Brauereiexperten erwartet, der uns an den großen Kesseln der historischen Brauerei empfing. Wir durften die Herstellungsräume und Anlagen besichtigen und in jedem Raum wurde uns erklärt, welcher Prozess durchgeführt wird um den leckeren Gerstensaft herzustellen.

Schlussendlich kamen wir in den Ahnenkeller der Brauerei, in dem wir verschieden Biersorten durchprobieren durften. Das leckere Pils kam direkt vom Fass! Die Metzgerei „Höfle“ lieferte uns zur Stärkung Schnitzel, Fleischkäse und ein vegetarisches Gericht, damit wir vor der Rückfahrt eine kleine Stärkung zu uns nahmen.

Leider ging es um 14:00 Uhr schon in Richtung Heimat und ich wurde hauptsächlich von Uwe getadelt, warum ich eine solch frühe Rückfahrt eingeplant hatte. Schließlich gab es noch Essen und Bier!

Nächstes Mal Mr. Uwe!!

 

 

Denn eins ist sicher:

Wir machen das wieder! Denn unsere Gäste waren begeistert und hatten Spaß. Darauf kann man aufbauen!

 

Vielen Dank an alle die mitgewirkt haben einen solch schönen Tag zu organisieren.

 

Euer Kosta